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Kurkumaflocken mit Zimt-Trauben-Sternanis-Apfel-Chutney

Nachdem ich mal wieder ein Wochenende mit der Ayurveda Ernährung-und Kochcoach Ausbildungsgruppe von Volker Mehl in Lorsch verbracht habe, weil mein Referententhema „Wie gebe ich professionelle Kochkurse?“ an der Reihe war, habe ich wieder ganz viele tolle Rezptideen im Kopf.
Die erste davon: Kurkumaflocken mit Zimt-Trauben-Sternanis-Apfel-Chutney

Das Rezept ist für 1 Person, weil meine Söhne nach wie vor doch lieber Cornflakes, Toast mit Marmelade oder dem dunklen Nussaufstrich mit dem Buchstaben „N“ beginnend oder Coco Rice Flocken essen. Ich stresse mich damit absolut nicht, denn letztendlich nehmen sie ja wahr wie Ernährung auch funktionieren kann. Und ich halte es für absolut falsch mit Druck und „schlechtem Gewissen machen“ von etwas überzeugen zu wollen. So erreicht man meiner Meinung nach gar nichts… zumindest nicht bei einem Puber-Tier. Ich bin schon dankbar, dass die Einsicht ( übrigens von ganz allein )vor ein paar Wochen kam von jetzt auf gleich auf Milch – und Joghurt verzichten zu wollen.

Kurkumaflocken mit Zimt-Trauben-Sternanis-Apfel-Chutney

eine Handvoll, kernlose, dunkle Weintrauben
1 Apfel
1 Tasse Haferflocken
1 Tasse Hafermilch
1 Stange Zimt
1 Sternanis
1 Stück geschälten und kleingehackten Ingwer
1 Prise Salz
1 Löffel Kokosjoghurt
etwas Waldhonig
1 Esslöffel Kurkuma
1 Esslöffel Kokosblütenzucker

1. Trauben halbieren
2. Apfel in mundgerechte Stücke Schneiden
3. Ghee mit dem Sternanis, Zimtstange und dem Ingwer in eine  kleine Pfanne geben und erhitzen.
4. Wenn alles schön duftet, die Trauben und Apfelstücke hinzugeben und mit dem Kokosblütenzucker überstreuen. Ca. 5-10 Minuten köcheln lassen, bei Bedarf etwas Wasser dazu geben.

Währenddessen in einem separaten Topf die Hafermilch erwärmen, dann die Haferflocken und den Esslöffel Kurkuma dazugeben, verrühren und dann alles in eine Schüssel geben. Das Zimt-Trauben-Sternanis-Apfel-Chutney darüber verteilen, einen Klecks Kokosjoghurt in die Mitte geben und den Waldhonig dazugeben. Wer streut noch ein paar essbare Blüten darüber.

Guten Appetit und lasst es Euch schmecken,

Astrid

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