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DIY Frühstück im Krankenhaus

… man muss sich nur zur Helfen wissen.
Ich habe jetzt die Möglichkeit jeden Tag frustriert auf das morgendliche und abendliche Verpflegungsangebot der Askeplios Klinik zu starren, mich überwinden etwas davon zu essen, mich auf Verdauungsprobleme einstellen, mir deshalb das von Klinik angebotene Granulat anzumischen, damit es besser mit dem Stuhlgang klappt oder ich entscheide mich Eigenverantwortung zu übernehmen und suche nach einer Lösung…. Sozusagen „Help Yourself sonst hilft Dir keiner!“

Also die Lösung sind die Freunde und Familie, die die einen gern besuchen möchten. Ihr lasst Euch einfach statt Blümchen von Eurem Besuch Lebensmittel mitbringen. Zum Beispiel frisches Obst, Nüsse, leckere Teegetränke, Yoghurt alternativen Milchprodukten, Gewürze etc.
Meine Freundin Vanessa hat mir einen megaleckeren veganen, kleinen Schoko-Kokoskuchen in einem tollen Schraubglas mitgebracht und das habe ich jetzt zu meinem Frühstücksbowlglas umfunktioniert und benutze es täglich für mein alternatives Frühstück.
Meine Frühstücksbowl verfeinere ich auch immer mit 1-2 Tropfen meiner ätherischen Öle, z.B. Wild Orange oder Cinnamon. In einem Krankenhaus muss sich einfach selbst helfen. Für mich ist es wichtig, dass mein Essen auch ansprechend aussieht. Das Auge ist immer mit… einfach Selbstfürsorge praktizieren.

Und das beginnt schon beim Packen der Tasche fürs Krankenhaus…
Ich wusste, dass ich mindestens 10 Tage im Krankenhaus und direkt nach der OP an meiner Wirbelsäule sicherlich um einiges eingeschränkt in der Bewegung bin. Meine Freundin Melanie aus Südhessen, genauso ein dōTERRA Fan wie ich, riet mir meinen Diffusor und meine Öle mitzunehmen. Dann kamen noch mein kleiner Reisebuddha und Ganesha sowie mein Rosenquarz Herz einer anderen Freundin mit in den Koffer, eine Schlafmaske, Mundmaske, Kuschelklamotten, Strickjacke, NEMs, Nüsse, Lieblingstee, Ingwer, Traumeel, Lieblingstuch, Notizbuch, Stift und 2 Bücher… mein Nachtschrank sieht hier definitiv anders aus als bei anderen. Ich wurde auch direkt gefragt, ob ich irgendwie was spirituelles beruflich mache.

Ich schaffe mir einfach meine kleine Wohlfühl-Oase.
Von den Pflegekräften höre ich ständig wie gern sie hier ins Zimmer kommen, weil es immer so gut riecht… ja nach ätherischen Ölen, denn sie riechen nicht nur gut, sie unterstützen auch die Heilung. Meine Bettnachbarin hat das auch schon festgestellt, sie ist schon 79 Jahre alt, etwas flatterig, regt sich innerlich schnell auf, atmet dann zu hastig und vor allem zu flach, hat Bedenken wegen mancher Untersuchungen wie zum Beispiel MRT oder CT.
Sie hat schon bemerkt wie gut ihr das Lavendelöl hilft, ein paar Tropfen ÖL auf die Handgelenke und aufs Herz streicht und schon erscheint vieles viel weniger schlimm.

Wenn Ihr mehr über die Öle wissen möchtet, schreibt mir gern.

Habt einen tollen Start in die neue Woche.

Alles Liebe

Astrid

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